Unternehmensprofil

GESIG - Über uns

Name des Unternehmens:

GESIG Gesellschaft für Signalanlagen
Gesellschaft m.b.H.


Geschäftsführer Österreich:

Herr Kommerzialrat Ing. Siegfried Frisch


Geschäftsführer Deutschland: 

Herr Martin Raatz


Geschäftsführer Kroatien (GESIG D.O.O.):

Herr Darko Posavec

Herr Ing. Josef Siener


Geschäftsführer Ungarn (KÖZTECH KFT.):

Herr Csaba Stuksza

Unternehmensschwerpunkte:


  • Entwicklung, Produktion, Installation und Service
  • Verkehrsregelungssysteme
  • Verkehrsüberwachungssysteme
  • Verkehrsleitsystemen
  • Schranken- und Polleranlagen
  • Parkhausausrüstungen
  • Einsatzfahrzeugausrüstungen
  • Alarmanlagen
  • Kommunalprodukte

Hauptkunden:

  • Behörden und Öffentliche Einrichtungen (Ministerien, Landesregierungen, Stadtverwaltungen, Gemeinden, Krankenhäuser, Schulen, Universitäten)
  • Verkehrsingenieur-Büros
  • Elektro-Unternehmen
  • Garagenbetreiber

Exportländer:

Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Estland, Irak, Iran, Italien, Jemen, Kenia, Kroatien, Lettland, Nigeria, Polen, Rumänien, Saudi Arabien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Türkei, Ungarn 

Unternehmensgruppe:
GESIG gehört zu einer privaten, österreichischen Unternehmensgruppe, die insgesamt mehr als 650 Personen beschäftigt und einen Umsatz von mehr als 40 Millionen Euro erwirtschaftet. Die Unternehmensgruppe befasst sich vorwiegend mit Produkten, Systemen und Dienstleistungen auf den Gebieten der Sicherheit im Verkehr, für Objekte, für Werttransporte und für Personen.

Gruppierte Firmen:

  • Bewachungsdienst Dr. Siegfried Frisch Gesellschaft m.b.H.
  • Gloriette Reinigungsdienst Gesellschaft m.b.H.
  • A. Offner u. R.Trowal's Nfg GmbH (Metallbau)
  • GTS Gewerbetankstellen GmbH
  • Tool Wirtschaftsdienst GmbH
  • GESIG Leittechnik GmbH
  • GESIG Anlagentechnik GmbH

Marktposition:


GESIG liegt im Bereich der Regelung und Überwachung des fließenden und ruhenden Verkehrs mit seiner Technologie im europäischen Spitzenfeld und ist Marktführer in Österreich.
GESIG entwickelt und erzeugt Steuerungs- und Regelungssysteme für verschiedene verkehrstechnische Aufgaben.


Verkehrslichtsignalanlagen (VLSA)


Bisher wurden von GESIG ca. 2.000 VLSA mit vollelektronischen Steuergeräten errichtet:

  • Österreich 1700 Steuergeräte
  • BRD 130 Steuergeräte
  • Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien 65 Steuergeräte
  • Naher und Mittlerer Osten 100 Steuergeräte
  • Afrika 50 Steuergeräte
  • Bosnien - Herzegowina 35 Steuergeräte
  • Lettland 30 Steuergeräte


Die Entwicklung der Steuergeräte TCS erfolgt im eigenen Hard- und Softwarehaus. Der Gerätetyp TCS wurde in der BRD vom TÜV geprüft, die Typenzulassung erteilt.


Verkehrsleitzentralen ( VLZ )


VLZ - System in Wien (1990) - Anschluss von mehr als 1050 VLSA derzeit
VLZ - System in Bonn, BRD (1992) - Anschluss von 300 VLSA
VLZ - System in München (1999-2005) - Anschluss von ca. 1300 Außenstellen.
VLZ - System in Györ, Ungarn (2000) - Anschluss von ca. 50 Außenstellen.
VLZ - System in Landshut, BRD (2001) - Anschluss von 64 Außenstellen.


40 Gebietszentralen vom Typ "MED" und 40 TCS-Master - Koordinierungen in diversen Städten.


Die GESIG-Verkehrszentralen zeichnen sich dadurch aus, dass verschiedene Steuergeräte - auch anderer Hersteller - durch eigens von GESIG entwickelte Interfaces miteinander kommunizieren können.


Tunnelsteuerungen


Eine größere Anzahl von wichtigen Straßentunnels in Österreich, unter anderem der Arlbergtunnel - einer der längsten Tunnels in Europa - ist mit GESIG Tunnelsteuerungen ausgerüstet. Ein großes Tunnelprojekt wurde in Aden/Jemen, von GESIG realisiert.


Parkraum- und Bewirtschaftungssysteme


Über 900 installierte Parkscheinautomaten in der Stadt Graz,über 200 Vollautomatische Parkabfertigungsanlagen, Mehrere Tausend Schrankenanlagen, Parkleitsysteme in verschiedenen Städten und Einkaufszentren.

Chronik


1961 - Gründung der Firma GESIG Gesellschaft für Signalanlagen Gesellschaft m.b.H, Wien. Hervorgegangen aus der Abteilung Verkehrsregelung des seit 1937 bestehenden Unternehmens "Bewachungsdienst Dr. Frisch".


1964 - Erstmalige Herstellung in Österreich von vollautomatischen Schaltgeräten für Verkehrslichtsignalanlagen (VLSA), nach eigener Entwicklung und eigener Konstruktion.


1969 - Im Zuge der Einführung des U-Bahnsystems in Wien startet GESIG mit Aktivitäten am Sektor Verkehrszeichen-Beschilderung und in weiterer Folge im Bereich Bodenmarkierung.


1970 - Beginn der Exportaktivitäten, zunächst Lieferungen in osteuropäische Länder und den Nahen und Mittleren Osten.


1972 - Erweiterung der Produktpalette auf Industrieschrankenanlagen und Abfertigungseinrichtungen für Parkhäuser.


1974 - Warn- und Alarmanlagen für die Objektsicherung ergänzen das Lieferprogramm.


1975 - Beginn der Entwicklung des völlig neuen, drei Ebenen umfassenden, hierarchisch aufgebauten Verkehrsleitkonzeptes "MIC-MED-MAC", dessen Ziel die Optimierung des Verkehrsgeschehens nach verkehrstechnischen, ökologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist. 


1976 - Übernahme des Geschäftsbereiches "Verkehrssignaltechnik" von der Firma E. Schrack AG, Wien.


1978 - Einstieg in die Tunneltechnik durch die Ausrüstung des Arlberg Straßentunnels, dem damals längsten Tunnel in Europa, mit Verkehrserfassung und Verkehrssteuerung. 


1979 - Anlässlich der Ausstellung "Straße 79" in Wien wird dem Fachpublikum das Verkehrsleitkonzept "MIC-MED-MAC" vorgestellt.


1980 - Übernahme des Geschäftsbereiches "Verkehrssignaltechnik" von der Firma Austria Email Ges.m.b.H., Wien.


1985 - Gründung der Tochterfirma GESIG/BRD in Köln, zur Intensivierung der Verkaufsbemühungen am deutschen Markt.


1989 - Das 1.000. vollelektronische Steuergerät der Type TCS wird zur Verkehrsregelung an einer wichtigen Kreuzung in Wien eingesetzt.


1990 - Inbetriebnahme der neuen Verkehrsleitzentrale in Wien - Anschluss von ca. 800 Verkehrslichtsignalanlagen (VLSA).


1991 - GESIG/BRD erhält den Auftrag zur Errichtung des neuen Verkehrsrechners in Bonn/BRD zur Steuerung von ca. 300 VLSA, wobei verschiedene Steuergeräte, unterschiedlicher Hersteller und Typen, in das Gesamtsystem eingebunden sind.


1992 - Entwicklung von Kategorisierungssystemen und eines Funkmautsystems basierend auf Mikrowellentechnik.


1993 - Ein Auftrag der ÖSAG für die Errichtung einer "STOP"-freien Maut auf der Tauernautobahn kann verbucht werden. Seit 5/93 Tochterfirma KOEZTECH RT. in Györ, Ungarn.


1994 - Projektierung und Ausarbeitung des technischen Konzeptes "Funkmautsystem" für die Tauernautobahn nach den Richtlinien der neuesten EU-Normen. Beginn diverser Bau- und Kabelverlegungsarbeiten. Inbetriebnahme der Verkehrsfernseheinrichtung (unter Verwendung von Farbkameras) auf der Süd-Ost Tangente in Wien (die meistbefahrene Straße Österreichs).


1995 - Errichtung der Funkmaut auf der Tauernautobahn, Beginn eines internen Probebetriebes. Der hundertste Zollschranken wird montiert und in Betrieb genommen.


1996 - Österreichische Kasernen werden mit vollautomatischen Zutritts- und Zufahrtssystemen ausgerüstet (Elektronische Wache). Der offizielle Probebetrieb des Funkmautsystems Tauernautobahn beginnt.


1997 - In Österreich und Ungarn wird der Auftrag für die Ausrüstung von zivilen Polizeifahrzeugen mit Videogeschwindigkeitsmessgeräten TRAVIMO unterzeichnet. In Summe wurden 50 Systeme eingebaut. Über 600 österreichische Polizei- und Gendarmeriefahrzeuge werden mit Blaulichtbalken ausgestattet. Die Stadt Sarajevo beauftragt Gesig mit der Errichtung von Verkehrslichtsignalanlagen.


1998 - Gesig erhält die Aufträge für ein Zutritts- und Zufahrtskontrollsystem Prag-Wenzelsplatz 33, für 25 Parkscheinautomaten mit Quick-Börse in Schwechat und 11 Parkscheinautomaten in Gmunden, für die neue VLZ - München-Riem und für die Errichtung von 18 VLSA in Riga/Lettland. 90 weitere Polizeifahrzeuge werden mit Blaulichtbalken ausgestattet.


1999 - 330 Parkscheinautomaten mit elektronischer Geldbörse - Quick Börse - und Datenfernübertragung zur Zentrale werden in der Landeshauptstadt Graz installiert. Ein neues Hightech System in Österreich. Der 1000-ste Blaulichtbalken wird an die österreichische Executive ausgeliefert. Im Rahmen des MERCUR 1999, des Inovationspreises der Wirtschaftskammer Wien, Überreichung eines Anerkennungspreises für die Entwicklung des Systems " QUICKBÖRSE " für Parkscheinautomaten.


2000 - Anlässlich der Intertraffic 2000 Amsterdam wird das von Gesig für die Stadt München entwickelte Verkehrssteuerungssytem VnetS der Fachwelt vorgestellt. Im Rahmen des MERCUR 2000, des Innovationspreises der Wirtschaftskammer Wien, Überreichung eines Annerkennungspreises für die Entwicklung der "Leuchtdiode ( LED ) Signale für den Straßenverkehr".


2001 - GESIG erhält den Auftrag für ein Verkehrssteuerungssystem VnetS in Landshut. Des weiteren wird der Arlbergtunnel mit neuen GESIG Tunnelsteuerungsgeräten ausgerüstet. Die Stadt Graz erteilt den Auftrag für die Errichtung von weiteren 64 zusätzlichen Parkscheinautomaten. In Summe werden im gesamten österreichischen Bundesgebiet 150 Parkscheinautomaten installiert. Auszeichnung im Rahmen des Mobilitätspreises 2001 durch die Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie, Fr. Dipl. Ing. Dr. Monika Forstinger für das Projekt "Akustiksignale für sehbehinderte und blinde Menschen". Im Rahmen des Mercur 2001, des Innovationspreises der Wirtschaftskammer Wien, Überreichung eines Anerkennungspreises für die Entwicklung des Verkehrssteuerungssystems VnetS.


2002 - Errichtung eines dynamischen Parkleitsystems mit modernsten LED-Anzeigeschildern und Funkdatenübertragung in der Stadt Bad Ischl. Es werden sechs Parkplätze, mit insgesamt 522 Stellplätzen, mit vollautomatischen Gesig Parkabfertigungsanlagen inklusive Kassenautomaten ausgestattet, in das dynamische Leitsystem eingebunden und die Kurzparkzonen mit neuen Parkscheinautomaten ausgestattet. Im Rahmen des Mercur 2002, des Innovationspreises der Wirtschaftskammer Wien, Überreichung eines Anerkennungspreises für die Entwicklung des Videogeschwindigkeitsmessgerätes TRAVIMO.


2003 - Errichtung eines dynamischen Parkleitsystems mit modernsten LED-Anzeigeschildern und Funkdatenübertragung in der Stadt Neusiedl. In Zusammenarbeit mit der Firma Mobile Parking GmbH wird in der Stadt Bludenz der Probebetrieb mit "Handy-Parken" aufgenommen. In den Tunnelanlagen NEUMARKT IM MÜHLKREIS und LOSENSTEIN werden Verkehrssteuerungssysteme von GESIG installiert. Beauftragung von vier VnetS - Verkehrssteuerungssystemen durch die Stadt München.


2004 - GESIG erhält den Auftrag über die Erweiterung des Parkraummanagementsystems in der Stadt Graz um 150 zusätzliche Parkscheinautomaten. Errichtung eines VnetS-Systems in München im Zuge des Neubaues des Stadions Fröttmanning für die Fußballweltmeisterschaft 2006.


2005 - Die Verkehrsleitzentrale Sarajewo, basierend auf dem VnetS-System, wird installiert und in Betrieb genommen. GESIG erhält in Zusammen-arbeit mit der Porsche Austria GmbH & Co KG den Auftrag für die Lieferung von Blaulicht- und Tonfolgesystemen der österreichischen Exekutive. Der Gesamtauftrag umfasst 1650 Fahrzeugaus-rüstungen und erstreckt sich bis Ende 2006. Das Tunnelprojekt “Bindermichl” in Oberösterreich, Installation von Höhenkontrollen und Verkehrs-steuereinrichtungen, wird abgeschlossen. 


2006 - Die Errichtung der Verkehrsleitzentrale Riga, Lettland, wird beauftragt. Der Auftrag für die Installation von LED-Wechselverkehrszeichen auf der Arlberg Schnell-straße wird erteilt. Das Parkleitsystem Feldkirch geht in Betrieb, ein ähnliches System wie bereits in Bad Ischl geliefert. Die Tunnelumfahrung Enns wird in Betrieb genommen. 


2007 - Die Installation der Verkehrsleitzentrale Ingolstadt, Deutschland und zwei von einander unabhängige Projekte für Verkehrsinformationssysteme wurden beauftragt. ARRIVE in Zusammenarbeit mit BMW in München sowie das System TRAVOLUTION in Ingolstadt in Verbindung mit AUDI.


2008 - GESIG und die Porsche Austria GmbH & Co KG erhalten den Auftrag zur Erneuerung der Fahrzeugflotte der Exekutive Österreich. Zug um Zug sollen in dem fünfjährigen Vertrag ca. 4.500 Fahrzeuge mit Licht- und Tonfolgesystemen von GESIG ausgestattet werden. In Dornbirn wird die Stadtgarage mit einer modernen Parkabfertigungsanlage ausgestattet.


2009 - GESIG erhält den Auftrag über die Erweiterung des Parkraummanagementsystems in der Stadt Graz um 180 zusätzliche Parkscheinautomaten. In Lienz / Osttirol wird ein VNetS-Verkehrsrechner-Terminal installiert und die Verkehrslichtsignalanlagen modernisiert.


2010 - Zahlreiche Verkehrslichtsignalanlagen werden errichtet und modernisiert, unter anderem Im Stadtgebiet von Wien, Oberösterreich B1 Hörsching Neubau und B139 Leonding – Traun.


2011 - Erneut erhält Gesig den Zuschlag für die Lieferung von Parkscheinautomaten für die Stadt Graz. In Wien, Niederösterreich und Oberösterreich werden wieder zahlreiche Signalanlagen errichtet und modernisiert.


2012 - In der Tiroler Bezirkshauptstadt Schwaz werden die 2 Lichtsignalanlagen modernisiert und mit Beschleunigungssystemen für den Öffentlichen Verkehr ausgerüstet. Die Landespolizeidirektion erhält eine Hochsicherheits-Polleranlage. Gleisdorf in der Steiermark bestellt neuerlich Parkscheinautomaten. 


2013 - Im Einkaufszentrum PlusCity Pasching wird ein Parkleitsystem installiert. 1600 Stellplätze im Parkhaus werden einzeln mit Ultraschalldetektoren überwacht. Die Burghauptmannschaft Wien wird mit einem Personen-Zutrittskontrollsystem ausgerüstet.
Der Auftrag für die Aufbereitung und Lieferung von Licht- und Tonfolgesystemen für Fahrzeuge der Exekutive wird seitens der Porsche Austria GmbH & Co KG verlängert.

2014 - Für das neu errichtete Logistikzentrum des REWE Konzerns liefert und installiert GESIG das LKW Leitsystem mit Schrankenanlagen, Kennzeichenerfassung , Pager-Rufsystem und Zutrittskontrolle. Für die Ausschreibung Verkehrslichtsignalkette Schwechat –Rannersdorf erhält das Unternehmen den Zuschlag. 


2015 – Die Stadt Wien erteilt erneut den Auftrag für die Reinigung sämtlicher Wiener Verkehrslichtsignalanlagen. Die seit 2007 bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit wird um weitere 2 Jahre verlängert. Die Stadt Linz bestellt mehrere VLSA Steuergeräte, so dass inzwischen mehr als 250 Steuergeräte unseres Unternehmens im Betrieb sind.

Der älteste Verkehrsrechner der Stadt Wien , von Gesig vor 25 Jahren entwickelt und geliefert, wird außer Betrieb genommen. Das Gerät vom Typ Digital VAX mit dem Betriebssystem VMS versah bis zum letzten Tag ordnungsgemäß und störungsfrei seinen Dienst und wandert nun in das werkseigene Museum.

2016 - Die Stadt Wien beauftragt Gesig mit der Umrüstung von ca 80 Verkehrslichtsignalanlagen auf moderne LED Technik.
Für die öffentlichen Badeplätze des Landes Oberösterreich an den Salzkammergutseen werden 60 Stück Parkscheinautomaten geliefert, die zum Großteil mit Solarpaneelen ausgerüstet sind.
Das Parkleitsystem PlusCity wird erneut erweitert und umfasst nun nahezu 4.000 Stellplätze mit Einzelüberwachung. Etwa 800 davon im Freien, diese wurden mit neu entwickelter Magnetfeld-Sensortechnik erfasst.
GESIG erhält den Auftrag zur Errichtung einer Hochsicherheitszone in der Wiener Innenstadt. Hier wurden einzelne Zufahrten zu neuralgischen Punkten mit, teilweise, automatischen Pollern ausgerüstet. Diese Poller halten den Anprall eines 7,5t LKW stand.

2017 - Der Zufahrts- und Zutrittsbereich der Rossauerkaserne in Wien wird erneuert. Die Zufahrt wird mit Schranken und hydraulischem Hochsicherheitspoller, der Zutritt mit Drehtrommeln ausgerüstet. Bedingt durch die Bedrohungssituationen im benachbarten Ausland wird in Wien mehr Augenmerk auf Sicherheit gelegt. GESIG erhält den Auftrag für die Hochsicherheitszone Ballhausplatz, diese besteht aus insgesamt 9 Örtlichkeiten und umfasst 15 Hydraulikpoller und 37 Fixe.


2017 - GESIG erhält von der Stadt Graz wiederum den Zuschlag für die Lieferung und Wartung von 405 Parkscheinautomaten.

Adresse

GESIG Gesellschaft für Signalanlagen Gesellschaft m.b.H

Wögingergasse 11

1160 Wien

Tel.: +43 1 4853542

E-Mail: wien@gesig.at